Schiller-Schule Bochum

Telefon: 0234 / 930 44 11

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Die Schiller-Schule im Überblick

 

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  Wer macht was an der Schiller-Schule? Stand: 11/2016

Schulleiter Hans-Georg Rinke
stellvertretende Schulleiterin Dr. Birte Güting
Sekretariat Ursula Kaluza und Melanie Gabert
Hausmeister Renato Milana
Erprobungsstufenkoordinator Eike Völker
Mittelstufenkoordinatorin Andrea Fischer
Oberstufenkoordinator Jens Hellwig
Koordinator Schul- und Unterrichtsentwicklung Matthias Wysocki
Anschrift Waldring 71 (--> Lageplan)
44789 Bochum
Telefon 0234 / 930 44 11
Fax 0234 / 930 44 10
E-Mail 169171(at)schule.nrw.de
   
Vorsitzender der Schulpflegschaft

Herr Dr. Nikolaos Garipis
Vertretungen:
Frau Kirstin Tempelmann
Frau Katrin Böhme
Frau Verena Oberhaus
Herr Dirk Neumann
Frau Ute Lenhert
E-Mail:
schulpflegschaft(at)schiller-schule.de

Vorsitzende des Lehrerrates Nicole Pal
Schülersprecher/-innen

Charlotte Bethke (Q1),
Robin Simon (EF)
und Fine Stein (Q1)

SV-Verbindungslehrer

Nicole Pal
Annamarie Alduk

Vorsitzender des Fördervereins Herr Dr. Monstadt
Kassenwart des Fördervereins Herr Steinkamp
Vorsitzende des Café-Schiller e.V. Ruth Pingel
Kalender Dr. Birte Güting
Stundenplaner Nils Hüttebräuker, Stefan Uhlmann
Vertretungsplaner Stefan Uhlmann, Nils Hüttebräuker


Lehrerrat

Herr Adam, Herr Fischer, Frau Hanigk, Herr Hellwig, Frau Pal

Schulkonferenz

Lehrervertretung

Frau Fischer, Herr Hellwig, Herr Laux, Herr Lensing, Frau Pal, Herr Wysocki

Elternvertretung

Frau Böhme, Herr Garipis, Frau Lenhert, Herr Neumann, Frau Oberhaus, Frau Tempelmann

Schülervertretung

 Charlotte Bethke, Jonas Fischer, Anna Kühn, Robin Simon, Fine Stein, Lennart Tollrian


 

Schulordnung der Schiller-Schule Bochum

(in der Beschlussfassung der Schulkonferenz vom 29.05.08 – aktualisiert durch Schulkonferenzbeschluss vom 08.06.2015)

Präambel

An der Schiller-Schule sollen alle in einem Klima der Sicherheit und der Verträglichkeit lernen, lehren und arbeiten können. Zu einem solchen Klima trägt der freundliche und respektvolle Umgang aller miteinander bei.


Zentrales Ziel der Schulordnung ist es, Grundregeln so aufzuzeigen, dass partnerschaftliches und verantwortungsbewusstes Verhalten aller am Schulleben Beteiligten unterstützt und gefördert wird.

Die Schulordnung soll den Rahmen dafür abstecken, dass sich alle, die an der Schule lernen und arbeiten, sicher auf dem Schulgelände bewegen können. Das aber kann nur erreicht werden, wenn sich alle Beteiligten partnerschaftlich und verantwortungsbewusst verhalten. Die eigenen Rechte und Freiheiten werden durch die Rechte und Freiheiten des anderen eingeschränkt.

An der Schule soll es menschlich zugehen. Deshalb darf niemand seine Ansprüche gegenüber anderen mit Gewalt oder durch Einschüchterungen durchsetzen. Jede/Jeder hat das Recht, dass mit ihr/ihm freundlich, zumindest aber höflich gesprochen wird; dazu gehört auch, dass Verbote begründet werden.

 

 

Übersicht

  1. 1.Beginn und Schluss des Unterrichts
  2. 2.Umgang mit Schulfremden
  3. 3.Schulsekretariat
  4. 4.Klassenbücher
  5. 5.Pausenordnung
  6. 6.Regelung des Ordnungsdienstes
  7. 7.Vermeidung von Unfällen und Sachschäden
  8. 8.Rauchverbot
  9. 9.Umgang mit Schuleigentum
  10. 10.Feueralarm
  11. 11.Beurlaubungs- und Entschuldigungsverfahren
  12. 12.Handys und elektronische Unterhaltungsmedien
  13. 13.Ausleihordnung für die Bibliotheken
  14. 14.Nutzung von Computern und Internet


1.         Beginn und Schluss des Unterrichts

Vor Beginn der 1. Unterrichtsstunde um 08.15 Uhr werden die Eingangstüren in der Regel um 08.05 Uhr (bei Regen, Schnee und großer Kälte zu einem früheren Zeitpunkt) geöffnet. Ab 07.45 Uhr führt eine Lehrkraft auf dem Schulhof oder im Foyer der Schule Aufsicht.

Wer aus besonderen Gründen regelmäßig früher kommen muss, ist nach Rücksprache mit der Schulleitung berechtigt, sich ab 07.45 Uhr in der Eingangshalle aufzuhalten.

Die Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I, deren Unterricht mit der 2. Stunde oder noch später beginnt, halten sich bis zum Beginn der vorhergehenden Pause auf dem Hof auf, bei schlechtem Wetter dürfen sie sich in der Eingangshalle aufhalten. Ein Aufenthalt auf den Fluren oder vor den Fachräumen ist nicht erlaubt, damit der Unterricht nicht gestört wird. Ein Aufenthalt in den Klassenräumen ist nur erlaubt, wenn eine Aufsicht anwesend ist.

Wenn Schülerinnen oder Schüler Klassenräume außerhalb ihres Unterrichts benutzen wollen, müssen sie dies bei der Schulleitung beantragen.

 

 

2.         Umgang mit Schulfremden

 

Schulfremde Personen müssen sich im Sekretariat anmelden. Sie haben ohne Erlaubnis der Schulleitung nicht das Recht, das Schulgebäude und das Schulgelände zu betreten.

Davon ausgenommen sind auswärtige Schülerinnen und Schüler, die an den Kursen der Schiller-Schule teilnehmen.

Wer Gäste in den Unterricht mitbringen möchte, benötigt das Einverständnis der Schulleitung und der betreffenden Lehrkräfte.

 

 

3.         Schulsekretariat

Das Sekretariat ist für die Schülerinnen und Schüler von Montag bis Freitag in den großen Pausen geöffnet, ausgenommen von dieser Regelung sind Krankheits- und Notfälle.

4.         Klassenbücher

Klassenbücher sind wichtige Dokumente für den Nachweis der ordnungsgemäßen Durchführung des Unterrichts und der Anwesenheit der Schülerinnen und Schüler. Deshalb sind die regelmäßigen Eintragungen der Lehrkräfte unumgänglich.

Klassenbücher werden vor Beginn des Unterrichts von dem dafür zuständigen Schüler bzw. der dafür zuständigen Schülerin im Sekretariat abgeholt und dort nach Unterrichtsschluss wieder deponiert.

5.         Pausenordnung

 

In den kleinen Pausen sollen alle Schülerinnen und Schüler in den Klassenräumen bzw. im Schulgebäude bleiben. Zu Beginn der Unterrichtsstunde müssen sie in den Klassenräumen sein.

In den großen Pausen gehen alle Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I auf den Hof außer bei Regen, bei extremer Hitze, Kälte oder Ozonwarnung (besonderes Klingelzeichen - zweimal lang). Der Aufenthalt im Foyer, im Café (ab der 2. großen Pause), vor dem Schwarzen Brett, im Kiosk, in der Schülerbücherei und der Gang zu den Toilettenräumen ist erlaubt. Nicht erlaubt ist der Aufenthalt in und vor den Klassenräumen.

Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II können selbst entscheiden, ob sie in den Pausen im Gebäude bleiben, auf den Hof gehen oder das Schulgelände verlassen.

Zwischen der 6. und 7. Stunde dauert die Pause für die Klassen der Sekundarstufe I generell 10 Minuten, in der Sekundarstufe II legt die Kursleitung nach Rücksprache mit dem Kurs die Dauer der Pause jeweils für ein Kurshalbjahr fest (mindestens 10 Minuten, maximal 20 Minuten).

Schülerinnen und Schüler, die nachweislich unter Allergien leiden, können auf Antrag zur Zeit des Pollenfluges während der Pausen im Schulgebäude bleiben. Bei belegbarer Beeinträchtigung der körperlichen Gesundheit kann auf Antrag die Pause im Schulgebäude verbracht werden.

Die Klassen- und Fachräume werden außerhalb der Unterrichtszeit verschlossen. Ein Aufenthalt in den Klassenräumen in den Pausen oder nach Schulschluss ist nur in besonderen Fällen nach Absprache mit der Klassenleitung oder der Fachlehrkräfte möglich.

Der Aufenthalt in den Fachräumen und im Lehrerzimmer ist Schülerinnen und Schülern grundsätzlich nur unter Aufsicht einer Lehrkraft gestattet.

 

Toiletten sind keine Aufenthaltsräume. Sie sind sauber zu halten, selbstverursachte Verunreinigungen sind selbstständig zu entfernen.

6.         Regelung des Ordnungsdienstes

6.1       Sekundarstufe I

Die Klassenleitungen organisieren den Ordnungsdienst für ihre Klasse.

Verlässt eine Klasse ihren Klassenraum zur großen Pause oder für einen Raumwechsel im Laufe eines Unterrichtstages, sorgt die Fachlehrkraft dafür, dass die Fenster geschlossen werden, das Licht ausgeschaltet und die Tür abgeschlossen wird.

Jeweils nach der letzten Unterrichtsstunde eines Tages im eigenen Klassenraum werden außerdem die Stühle hochgestellt, der Raum ausgefegt und bei Bedarf der Müll aus den blauen und gelben Eimern (Papier bzw. „Grüner Punkt“) entsorgt.

Am letzten Schultag einer Woche muss jede Klasse nach der letzten Unterrichtsstunde im eigenen Klassenraum die gelben und blauen Eimer leeren.

In allen Klassenräumen sind vollständige und beschriftete Fegesets (großer Besen, kleiner Besen, Kehrblech) vorhanden. Bei Bruch oder Verlust muss aus der Klassenkasse Ersatz beschafft werden.

6.2       Sekundarstufe II

Verlässt ein Kurs im Laufe eines Unterrichtstages einen Raum zur Pause oder für einen Raumwechsel, sorgt die Fachlehrkraft dafür, dass die Fenster geschlossen werden, die Tür abgeschlossen und das Licht ausgeschaltet wird.

Nur wenn eine Lerngruppe laut Raumbelegungsplan an diesem Tag die letzte in diesem Raum ist, müssen außerdem auch die Stühle hochgestellt, der Raum ausgefegt und bei Bedarf der Müll aus den blauen und gelben Eimern (Papier bzw. „Grüner Punkt“) entsorgt werden.

Am letzten Schultag einer Woche müssen die gelben und blauen Eimer von der laut Belegungsplan letzten Lerngruppe des Raumes geleert werden.

 

6.3       Nutzung der Fachräume

Verlässt eine Klasse/ein Kurs im Laufe eines Unterrichtstages einen Fachraum zur Pause oder für einen Raumwechsel, sorgt die Fachlehrkraft dafür, dass die Fenster geschlossen werden, das Licht ausgeschaltet, die Tür abgeschlossen und der Strom in Räumen mit Sicherheitsnotschalter abgeschaltet wird.

Nur wenn eine Lerngruppe laut Raumbelegungsplan an diesem Tag die letzte in diesen Fachraum ist, müssen außerdem auch die Stühle hochgestellt, der Raum ausgefegt und bei Bedarf der Müll aus den blauen und gelben Eimern (Papier bzw. „Grüner Punkt“) entsorgt werden.

Am letzten Schultag einer Woche müssen die gelben und blauen Eimer von der laut Belegungsplan letzten Lerngruppe des Raumes geleert werden.

6.4       Nicht-planmäßige Raumnutzung

Nutzt eine Lerngruppe einmalig für einzelne Stunden einen anderen als den laut Raumplan vorgesehenen Raum, so ist auch der eigentlich vorgesehene Raum so zu hinterlassen wie in 6.2 beschrieben.

Das Sekretariat muss über diesen Raumwechsel informiert werden.

Ein genereller Raumwechsel darf nur in Abstimmung mit den Stundenplan-Organisatoren erfolgen.

6.5       Arbeitsgemeinschaften

Arbeitsgemeinschaften nutzen den in der Ankündigung der AG angegebenen Raum. Änderungen müssen mit den Stundenplan-Organisatoren abgesprochen werden.

Arbeitsgemeinschaften verlassen den ihnen zugeteilten Raum so wie in 6.3 beschrieben.

7.         Vermeidung von Unfällen und Sachschäden

Auf Treppen und Fluren und an den Türen besteht besondere Unfallgefahr. Deshalb bleiben die Flurfenster geschlossen; niemandem ist es erlaubt, auf den Fensterbänken zu sitzen oder im Gebäude Lauf-, Fang- und Ballspiele durchzuführen.

Auch beim Spielen auf dem Schulhof achten alle Schülerinnen und Schüler darauf, sich und andere nicht zu gefährden. Um eine Unfallgefahr möglichst auszuschalten, sind für das Ballspielen nur weiche Bälle (z. B. Schaumgummi oder weiche Kunststoffbälle) erlaubt.

Auf dem Podest vor den Glastürmen sind Ballspiele nicht gestattet, um Beeinträchtigungen der Glasfront zu vermeiden.

Das Schneeballwerfen ist wegen der großen Unfallgefahr verboten.

Fahrräder und motorisierte Zweiräder werden über den Schulhof auf die vorgesehenen Abstellplätze geschoben.

Wertgegenstände (wie z. B. Schmuck, Uhren, größere Geldbeträge, CD- und MP3-Player und Handys) sollten nicht mit zur Schule gebracht werden. Das Risiko, dass sie gestohlen oder beschädigt werden, ist sehr hoch. Es besteht zudem keinerlei Versicherungsschutz durch die Schule.

Im Ausnahmefall können größere Geldsummen im Sekretariat aufbewahrt werden.

Im Schwimm- und Sportunterricht sind besondere Regelungen zu beachten, auf die im Unterricht hingewiesen wird.

Jeder Unfall und jeder Verlust persönlichen Eigentums ist unverzüglich im Sekretariat zu melden.

8.         Rauchverbot

Seit dem 01.01.2008 ist das Rauchen auf dem Schulgelände und im Schulgebäude allen Personen grundsätzlich untersagt.

9.         Umgang mit Schuleigentum

Viele Einrichtungsgegenstände der Schule sind öffentliches Eigentum, also mit den Steuern finanziert. Dazu gehören auch alle Medien. Sie sind pfleglich zu behandeln und sofort nach Gebrauch an die vorgesehenen Stellen zurückzubringen, damit sie wieder allen zugänglich sind.

Wer grob fahrlässig oder vorsätzlich Schuleigentum beschädigt oder zerstört, ist schadensersatzpflichtig.

10.       Feueralarm

Bei Feueralarm (anhaltender Dauerton oder - bei Stromausfall - auf- und abschwellende Töne der Handsirene oder andere Warnsignale) werden sofort alle Fenster geschlossen. Alle verlassen (klassen- oder kursweise) unverzüglich das Schulgebäude durch den Ausgang, der für den jeweiligen Raum vorgesehen ist. Auf Ruhe und Ordnung ist zu achten, damit keine Panik entsteht. Kleidungsstücke und Lernmittel können mitgenommen werden, wenn die Räumung der Schule dadurch nicht verzögert wird.

Die Klassen und Kurse sammeln sich an den für sie vorgesehenen Sammelpunkten. Der Schulhof, und vor allem die Zufahrt, sind für die Rettungsarbeiten der Feuerwehr freizuhalten.

Falls der Fluchtweg durch Feuer oder Rauch versperrt ist, bleiben die Lehrkräfte mit den Schülerinnen und Schülern im Klassenraum, dichten die Tür mit Jacken o. ä. ab und machen sich am Fenster bemerkbar.

 

11.       Beurlaubungs- und Entschuldigungsverfahren

 

11.1     Allgemeine Regelungen

Bei Unterrichtsversäumnis, auch wenn es sich nur um Einzelstunden handelt, ist zu unterscheiden zwischen vorhersehbarem Versäumnis (Grund: z. B. Führerscheinprüfung) und nicht vorhersehbarem Versäumnis (Grund: z. B. Krankheit).

Im ersten Fall ist eine vorherige Beurlaubung notwendig, im zweiten Fall wird das Fehlen nachträglich entschuldigt.

Können Schülerinnen oder Schüler an mehreren aufeinanderfolgenden Tagen den Unterricht nicht besuchen, muss die Schule spätestens am zweiten Tag unterrichtet werden.

Schülerinnen oder Schüler können beurlaubt werden:

  • bis zu zwei Tagen innerhalb eines Vierteljahres/Kursabschnittes von den (Beratungslehrkräften oder) Klassenleitungen,
  • bis zu zwei Wochen innerhalb eines Schuljahres von der Schulleitung,
  • darüber hinaus von der Bezirksregierung in Arnsberg.

Unmittelbar vor und im Anschluss an Ferien dürfen Schülerinnen oder Schüler nicht beurlaubt werden. Über Ausnahmen in nachweislichen dringenden Fällen entscheidet die Schulleitung.

Über eine Befreiung von der Teilnahme am Sportunterricht entscheidet die Fachlehrkraft, bei einer Befreiung über eine Woche hinaus aufgrund eines ärztlichen Zeugnisses. Über eine Befreiung von mehr als zwei Monaten entscheidet die Schulleitung aufgrund eines schulärztlichen Zeugnisses.

11.2                 Abwesenheitsmeldung von Lehrkräften

Wenn Lehrkräfte fehlen, werden die Schülerinnen und Schüler so rechtzeitig wie möglich informiert, damit (- vornehmlich in der Sekundarstufe II -) unnötige Wartestunden vermieden werden.

Falls eine Lehrkraft zehn Minuten nach Beginn des Unterrichts noch nicht erschienen ist, meldet dies die Klassensprecherin oder Klassensprecher im Sekretariat.

11.3     Beurlaubungs- und Entschuldigungsverfahren in der Sekundarstufe I

Bei Schülerinnen und Schülern, die aus dem laufenden Unterricht nach Hause entlassen werden, vermerkt der Fachlehrer die Zeit ihrer Abmeldung im Klassenbuch. Entschuldigungen für versäumte Einzelstunden sind bei der Klassenleitung abzugeben. Schülerinnen oder Schüler, die aus gesundheitlichen Gründen das Krankenzimmer aufsuchen müssen, melden sich im Sekretariat an und ab.

Schülerinnen oder Schüler können nur aus wichtigen Gründen auf Antrag (bei nicht Volljährigen: der Erziehungsberechtigten) vom Schulbesuch beurlaubt werden. Die Beurlaubung soll rechtzeitig schriftlich bei der Schule beantragt werden.

                       

11.4     Beurlaubungs- und Entschuldigungsverfahren in der Sekundarstufe II

In der Sekundarstufe II gilt ein besonderes Beurlaubungs- und Entschuldigungsverfahren, das den Schülerinnen und Schülern mit Eintritt in die gymnasiale Oberstufe bekannt gegeben wird.

 

 

12.       Handys und elektronische Unterhaltungsmedien (lt. SK-Beschluss vom 08.06.2015)

Die Nutzung von Multi-Media-Geräten ist für die Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I auf dem gesamten Schulgelände verboten. Die Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II dürfen Multi-Media-Geräte in den Pausen im Oberstufenraum und in ihren Freistunden nutzen.

Multimediageräte dürfen auch in der Schule nur im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben (z. B. Schulgesetze, Strafgesetze, Urheberrechte) benutzt werden. Insbesondere ist es nicht gestattet, unerlaubte Ton-, Bild- oder Textdokumente (z. B. mit rassistischen, sexistischen, gewaltverherrlichenden Inhalten) zu erstellen, zu nutzen oder zu verbreiten.

Multimedia-Geräte müssen im Unterricht oder bei sonstigen Schulveranstaltungen ausgeschaltet und nicht sichtbar sein. Es sei denn, eine Lehrkraft hat die Nutzung für bestimmte (Unterrichts-) Zwecke (z. B. Unterricht, dringende Angelegenheiten) erlaubt.

Während einer Leistungsüberprüfung (z. B. Klassenarbeiten, Klausuren, andere Prüfungen) müssen alle Multimediageräte der Aufsicht zur Verwahrung übergeben werden. Die unerlaubte Nutzung von Multimediageräten kann als Täuschungsversuch gewertet werden und zum Ausschluss von der Leistungsüberprüfung und zur Bewertung der Prüfungsleistung mit „ungenügend“ führen.

 

13.       Ausleihordnung für die Bibliotheken an der Schiller-Schule

Diese Ausleihordnung gilt für die Schulbibliothek und für die Schulbücherei.

Allen Schülerinnen, Schülern, Lehrkräften und Erziehungsberechtigten ist es gestattet, eine Ausleihe vorzunehmen. Schulbücher können nur zur unterrichtlichen Verwendung und auf Anforderung der betreffenden Lehrkräfte ausgeliehen werden. Ausnahmen bedürfen der Zustimmung der Bibliotheksleitung.

Die Ausleihfristen, die dem Entleiher/der Entleiherin mitgeteilt werden, richten sich in ihrer Dauer nach der Art des Mediums. Wird der Rückgabetermin nicht eingehalten, erfolgt eine Mahnung.

Das Datum für die Rückgabe der Schulbücher wird in den Klassen und Kursen bekannt gegeben. Schulbücher müssen immer zurückgegeben werden, wenn sie im Unterricht nicht mehr benötigt werden. Im Allgemeinen endet die Ausleihfrist am Ende eines Schuljahres, eine Woche vor den großen Ferien. Schülerinnen und Schüler, die ihre Schulbücher nicht zurückgegeben haben, können im nächsten Schuljahr erst dann wieder Schulbücher ausleihen, wenn die Rückgabe der angemahnten Bücher erfolgt ist.

Vor der Abmeldung von der Schule müssen die ausgeliehenen Medien zurückgeben werden.

Ferien werden nicht dem Bereich der Mahnzeiten zugeordnet; daher werden in diesen Zeiträumen auch keine Gebühren erhoben. Die Rückgabe erfolgt grundsätzlich nur an Unterrichtstagen.

Es gibt drei Mahnstufen. Die erste Mahnung wird nach Möglichkeit persönlich ausgehändigt. Alle weiteren Mahnungen werden per Post zugesandt.

Die Mahngebühren werden wie folgt erhoben:

1. Mahnung: keine Kosten

2. Mahnung: 3 Euro pro Medium

3. Mahnung: 5 Euro pro Medium

Über die Zahlung der Mahngebühren wird eine Quittung ausgestellt. Nach der dritten Mahnung wird das Rechtsamt der Stadt Bochum mit der Einziehung der angemahnten Gebühren betraut. Die Kosten für dieses Verfahren sind von den jeweiligen Entleihern/Entleiherinnen zu tragen.

Medien, die so beschädigt sind, dass sie nicht mehr benutzt werden können und ersetzt werden müssen, werden anteilig in Rechnung gestellt, wenn der Verursacher/die Verursacherin des Schadens eindeutig benannt werden kann. Auch weniger gravierende Schäden an entliehenen Medien werden je nach Art und Umfang dem Entleiher/der Entleiherin in Rechnung gestellt. Die Bibliotheksleitung legt nach Absprache mit dem Entleiher/der Entleiherin die zu entrichtende Gebühr fest.

14.         Nutzung von Computern und Internet

Jede Person, die die Computer der Schiller-Schule benutzt, erhält zu Beginn jeden Schuljahres einen persönlichen Account bestehend aus Benutzernamen und Passwort. Die Weitergabe dieser Benutzerdaten ist nicht gestattet. Ebenso ist das Arbeiten unter einem fremden Passwort untersagt. Am Schuljahresende werden alle Benutzerdaten und damit alle auf dem zentralen Server befindlichen Dateien jedes einzelnen Nutzers/jeder einzelnen Nutzerin gelöscht.

Zu Beginn jeden Schuljahres findet für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I eine Nutzungsbelehrung statt, die im Klassenbuch protokolliert wird.

Der Internet-Zugang soll nur für schulische Zwecke genutzt werden. Als schulisch ist auch ein elektronischer Informationsaustausch anzusehen, der unter Berücksichtigung seines Inhalts und des Adressatenkreises mit der schulischen Arbeit im Zusammenhang steht. Das Herunterladen von Anwendungen ist nur mit Einwilligung der Schule zulässig.

Informationen/Adressen gewaltverherrlichenden, pornographischen und/oder rassistischen Inhalts dürfen nicht aufgerufen werden. Werden solche Inhalte versehentlich aufgerufen, ist die Anwendung zu schließen und der Aufsichtsperson Mitteilung zu machen.

Veränderungen an der System- und Netzwerkkonfiguration von Server und PC sowie Manipulationen an der Hardwareausstattung sind nicht gestattet. Bei Beschädigung behält sich die Schule Schadensersatzansprüche und juristische Schritte vor. Störungen oder Schäden sind sofort der für die Computernutzung verantwortlichen Person zu melden.

Die Schule übernimmt keine Garantie dafür, dass der Internet-Zugang zu jeder Zeit gewährleistet ist, und behält sich Beschränkungen der Nutzungszeiten vor.

Nutzer/Nutzerinnen, die unbefugt Software von den Arbeitsstationen oder aus dem Netz kopieren oder verbotene Inhalte nutzen, machen sich strafbar und können zivil- oder strafrechtlich verfolgt werden. Verstöße gegen die Regeln können mit Zugangsverboten belegt werden.

Zuwiderhandlungen gegen diese Nutzungsordnung können neben dem Entzug der Nutzungsberechtigung schulordnungsrechtliche Maßnahmen zur Folge haben.

Bei Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe I ist die schriftliche Einwilligung eines/einer Erziehungsberechtigtenerforderlich, falls sie Computer während der Pausenzeiten und nicht unter direkter Anleitung einer Lehrkraft nutzen wollen. Diese Einwilligung ist auf Verlangen vorzuzeigen.

Voraussetzung für die außerunterrichtliche Nutzung ist, dass die Schülerinnen und Schüler sowie im Falle der Minderjährigkeit ihre Erziehungsberechtigten durch ihre Unterschrift versichern, die Nutzungsordnung anzuerkennen.

 

 

 

Café-Ordnung des Café-Schiller e. V. in der Schiller-Schule Bochum

Grundsätzliches

Das Café-Schiller bietet auf freiwilliger und ehrenamtlicher Basis der Eltern Schülerinnen und Schülern und Schulangehörigen, die über die Mittagszeit in der Schule sind, die Möglichkeit, eine ansprechende Mahlzeit zu sich zu nehmen.

Ein Rechtsanspruch auf eine Verpflegung besteht nicht.

Respekt gegenüber dieser Arbeit beinhaltet, dass sich alle Besucher des Cafés so benehmen, dass die Einnahme der Speisen ohne vermeidbare Belästigungen, Behinderungen oder sonstige Beeinträchtigungen des jeweiligen Caféteams und/oder anderer Besucher erfolgt.

Die Einrichtung bzw. Ausstattung der Café-Räume und der Küche ist Eigentum des Café-Schiller e. V.

§ 1

In den dafür vorgesehenen Pausen darf das Café vorrangig nur zur Einnahme des Essens genutzt werden. Jeder Besucher hat nach seinem Essen möglichst unverzüglich das Café zu verlassen, um den Platz für die nächsten Schülerinnen und Schüler bzw. Dritte frei zu machen.

§ 2

Nach der Mahlzeit hat jeder Besucher seinen Platz sauber zu verlassen. Von Besuchern verursachte Verschmutzungen sind von diesen unverzüglich zu beseitigen.

Das benutzte Geschirr, das Besteck und die Gläser sind auf dem dafür vorgesehenen Servierwagen sicher abzustellen. Reste, insbesondere Pappteller, Servietten und Essensreste, sind in den dafür vorgesehenen Mülleimer zu entsorgen.

§ 3

Das Inventar des Cafés, insbesondere das leicht transportable, wie Gläser, Teller, Besteck etc., darf nicht in andere Schulräume oder auf den Schulhof gebracht werden.

Ob ausnahmsweise das Forum einschließlich der Treppenanlage zur Einnahme des Essens mitbenutzt werden darf, entscheidet das jeweilige Caféteam der Eltern oder die jeweilige Aufsicht führende Person abschließend.

§ 4

Bei Besuch des Cafés, besonders bei der Essensausgabe, ist den Anordnungen des jeweiligen Caféteams und/oder der jeweiligen Aufsichtsperson unbedingt Folge zu leisten. Diese üben insoweit das Hausrecht aus.

§ 5

Schülerinnen und Schüler, die sich an die oben genannten Regeln nicht halten, haben mit Maßregelungen zu rechnen.

§ 6

Im Übrigen gelten die Schulordnung, insbesondere das schulische Disziplinarrecht, und die jeweils geltenden Gesetze. Mit dem Besuch des Cafés erkennt jeder Besucher diese Caféordnung für sich als verbindlich an.