Schiller-Schule Bochum

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Fünf SchülerInnen repräsentieren die Schiller-Schule bei den Vereinten Nationen

 

Foto: WYDass die Vereinten Nationen ihren Hauptsitz in New York haben, darf man wohl als Allgemeinwissen voraussetzen; dass momentan die Vereinten Nationen aber in Oldenburg tagen, dürfte selbst Experten überraschen: fünf Q1-Oberstufenschüler unserer Schule nehmen dort unter Leitung von Herrn Wysocki an einem viertägigen internationalen Simulationsspiel in englischer Sprache teil. Sie schlüpfen dabei in die Rolle von UN-Diplomaten Frankreichs und versuchen dort in thematisch sortierten Komitees weltweit tragfähige Lösungen zu finden, die unsere Welt besser und sicherer machen. Unter dem Motto "Our world in upheavel - new challenges, new opportunities" geht es auch darum die Vereinten Nationen durch Reformen zukunftsfähig zu machen.
OLMUN (Oldenburg Model United Nations) ist mit über 800 Teilnehmern aus ganz Europa die bundesweit größte Parlamentssimulation. Sie ist eine von vielen Programmen mit denen die Schiller-Schule aktiv Demokratie lebt und erfahrbar macht.

Bei der Eröffnungsveranstaltung haben Caroline Cronjäger und Anna Kühn eine fulminante "opening speech" gehalten, in der sie - ganz der Rolle entsprechend - die Verantwortung Frankreichs für die Menschenrechte weltweit betont haben. Die französischen Errungenschaften hätten sich europäisiert und müssten nun global durchgesetzt werden: liberté, egalité et fraternité. Wir wünschen "unserer" Delegation viel Erfolg und Verhandlungsgeschick. Die Simulation endet am Freitag Nachmittag.