Schiller-Schule Bochum

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Erfahrungsbericht der Heek-Fahrt (16.-19. Mai 2017)

 

Foto: F. Salin„Some nights I stay up...“ tönt es durch die idyllische Burganlage Heek-Nienborg. Aber dies sollte nur einer der vielen Ohrwürmer auf der diesjährigen Heek-Fahrt werden. Voller Elan stürzten sich die etwa 100 TeilnehmerInnen direkt nach der Ankunft in der Landesmusikakademie in die Probenarbeit. Neben einigen Schülerinnen und Schülern aus der fünften Klasse war ich als Referendarin eine der wenigen, die zum ersten Mal an der Musikfahrt teilnahmen. Eindrucksvoll zeigten die Schülerinnen und Schüler ihre Motivation, indem sie trotz des sommerlichen Wetters engagiert im Schiller-Chor, Chor Concret, Unterstufenchor, Orchester und in der Jazz-Band probten. Die Probentage waren mit Ensemble- und einzelnen Stimmproben durchstrukturiert und dauerten häufig bis zum späten Abend. Es war erstaunlich, mit wie viel Ausdauer die SuS an den fordernden Proben teilnahmen. Die durchweg positive Atmosphäre konnte selbst durch die fünfte oder sechste Probenstunde am Tag nicht gedämpft werden.

Nicht weniger begeisterte mich aber die unermüdliche Motivation der Musiklehrer, die ihre Ensembles zu Hochleistungen antrieben. Jede Lücke im straffen Zeitplan wurde für Proben kleinerer Ensembles wie dem Chor Concret genutzt – bis zur Nachtruhe groovte die Jazz-Band im Keller.

Die hörenswerten Ergebnisse der Proben wurden am Donnerstagabend bei einem gelungenen Konzert präsentiert. In der Reihe musikalischer Darbietungen erklang eine bunte Auswahl von Stücken – angefangen bei Abba über Georg Friedrich Händel bis hin zu Scott Joplin. Mit tosendem Applaus wurden alle MusikerInnen für ihre harte Arbeit belohnt.

Franziska Salin